Ylva

Ein neues Trade Bild ist fertig! Diesmal für Kalassin, die Geschichten über Tierwesen schreibt.

Auf dem Bild ist Ylva zu sehen, eine Coyotenfrau, die als Bodyguard und Auftragskillerin arbeitet. Man kommt ihr am besten nicht in die Quere…

Dieses Bild ist wohl das detaillreichste, das ich je mit Markern coloriert habe. Normalerweise mache ich um Hintergrüne einen grossen Bogen, aber diesmal hab ichs ganz stimmungsvoll hinbekommen (dank eines Tutorials, das ich auf YouTube gesehen habe x3). Ich bin noch ganz benebelt von den Dämpfen der alkoholbasierenden Stiften xD

Auf alle Fälle hat es mir grossen Spass gemacht!

A Cake for Granny Fox

Es ist schon etwas her, und ich hätte es beinahe vergessen, aber es hatte ja auch keine Eile: Tabi hat endlich ihren Teil unseres Art Trades fertig gestellt und das Warten hat sich gelohnt!

Tabi hat sich extrem ins Zeug gelegt und dutzende kleine Details ins Bild einfliessen lassen. Es ist ein richtiger Augenschmaus, das Bild zu betrachten! Ich habe echt grosse Freude daran, vielen lieben Dank, Tabi!!! <3

Die Geschichte zum Bild ging so: So, nach dem Spaziergang im Wald und Pilze sammeln sind wir zurück bei Oma Fuchs‘ Haus. Das kleine Ottermädchen Tabi hat einen Kuchen für Oma gebacken, aber Tabi war etwas ungeschickt – das könnt ihr im Hintergrund im Haus sicher sehen 😉
Aber Oma Fuchs weiss schon Bescheid, dass es im Haus einiges aufzuräumen gibt, aber sie ist eben eine Oma und so beibt sie ganz gelassen.

Tabi: „Schau, Oma Fuchs, ich habe einen Kuchen für dich gebacken!“
Oma: „Gut gemacht, mein Liebes, danke dir viel mal.

Tja, Omas sind einfach die Besten ^^

Das Bild und die Geschichte zu meinem Teil des Art Trades findet ihr hier.

Plux die Hyäne

Im Moment bin ich grad fleissig mit den Copic Marker unterwegs und am Art Trade aufgleisen. Also eigentlich hatte ich einfach extrem grosse Lust zu malen und wenn ich ein Gegenüber habe, von dem auch etwas kommt, ist das für mich eine Win Win Situation ^^

Mein Trade-Partner diesmal ist Plux, eine (liebe) Hyäne. Aber lasst bloss eure Finger von seinem Knochen, Leute, da versteht er keinen Spass 😉

Diesmal ist mir nicht alles so leicht aus den Fingern gekommen wie bei den letzten zwei Trades (ja, ich hab noch eins im Ärmel, zeig ich euch später). Auch die Colo ist mir nicht so gelungen, wie ich wollte. Das Original ist dunkler als der Scan, dabei ist Plux doch eine helle Hyäne ;_;

Ich hoffe aber, dass er meine Version trotzdem gern hat. Ich bin mal gespannt auf seine Reaktion.
Von ihm kriege ich zwar kein gemaltes Bild, aber dafür sicher ein tolles Poster und ein Button der Swiss Yeens ^^
*froi*

Aimtec

Dieses Bild floss mir nur so aus den Fingern. Es war, als hätte ich das so richtig gebraucht! Anstelle ins Bett zu gehen, habe ich skitziert. Anstelle bei dem schönen Wetter auf dem Balkon zu hocken, habe ich coloriert. Ich war wie vergiftet, wie süchtig danach. Umso erfreuter bin ich, dass es so gut gelungen ist (sorry, ein bisschen Eigenlob darf schon sein).

Aimtec, ein ziemlich fluffiger Techno-Raptor mit USB-Schwanz – einfach zu cool für diese Welt! Es ist aber nicht einer meiner Charakteren, sondern Aimtec gehört sich selbst. Das Art Trade kam ganz spontan und es hat mir total Freude bereitet. Und nun guckt euch an, was ich bekommen habe!!!!

Ich sehe ja schon von Natur aus cool aus, aber das triffts echt! Dynamische Pose, coole Flügel – einfach wild! Vielen lieben Dank, Aimtec, du hast meinen Avatar toll getroffen <3

Gipsabdrücke

Der Frühling ist da und überall blühen Blumen und Gräser. Jetzt ist die Zeit, in der man die grösste Auswahl an schönen Pflanzen für Gipsabdrücke finden kann. Man muss meist nicht weit laufen, der erstbeste Blühstreifen reicht da meistens schon.

In der Gallerie „Plastische Arbeiten => Beton/Gips“ findet ihr die Bilder meiner Pflanzenabdrücke. Bis jetzt habe ich noch keine zum Verkauf im Angebot, bei Interesse könnt ihr mich aber trotzdem anschreiben.

Aber es ist total einfach, solche Abgüsse selber zu machen. Ihr braucht nur Ton, schnellhärtender Gips (spart da nicht am Material, nehmt Stewalin oder Edelweiss-Gips) und ein paar lackierte Holzleisten. Und so wird’s gemacht:

Ton auswallen, ggf. mit einer Kreditkarte glatt streichen. Pflanzen darauf arrangieren (es darf ruhig wirld sein) und mit dem Nudelholz vorsichtig aber mit leichtem Druck drüberrollen. Pflanzen danach vorsichtig entfernen. Holzleisten drumrum machen und schauen, dass diese gut im Ton stecken, stabil stehen und auch nirgendwo Öffnungen aufweisen, wo später der Gips durchsickern kann. Ggf. die lackierten Holzleisten etwas einfetten, damit der Gips nicht daran kleben bleibt. Ich habe dazu Vaseline genommen.
Gips nach Anleitung anmischen und vorsichtig über den Abdruck giessen. Es sollte mindestens 5mm hoch gegossen werden.
Ist der Gips ausgehärtet (meistens so nach 30min), können die Holzleisten entfernt und die Gipskachel vorsichtig abgehoben werden. Lasst den Gipsabdruck noch über Nacht ganz trocknen, danach mit einer Bürste und Wasser reinigen.

Bei der Wahl der Pflanzen nehmt am besten welche, die etwas dicker sind, das gibt schön Struktur.

Solche Pflanzenabdrücke machen echt Spass. Ihr könnt ja auch anderes in den Ton reindrücken, die Pfote eures Hundes oder die Gesichter von Gummiviechern. Viel Spass!

Fensterscheiben mit Schmelzolan

Ich probiere immer wieder gern was Neues aus und ich lasse mich manchmal auch sehr schnell für etwas begeistern. Auch bin ich oft Feuer und Flamme für Projekte meiner Freunde. BlueHunter malt so schöne Kirchenfenster-Bilder und malen wird ihm langsam zu wenig, er würde gerne seine Werke auch als richtiges Fensterbild an der Scheibe sehen. Nun, als Bastelprofi wusste ihm ihm gleich Rat.

Früher war das Bemalen von Glasscheiben für eben diesen Zweck sehr in Mode (also vor etwa 20 Jahren und mehr…). Da gab es Blanco-Wappenscheiben und Plexischeiben mit Crackeliereffekte zu kaufen. Diese Dinge sind heute nicht mehr zu kriegen, da aus der Mode. Vier Plexischeiben konnte ich grade noch ergattern, die habe ich BlueHunter dann auch geschickt. Bin gespannt, was er daraus macht.

Da kam mir noch eine andere Idee: Schmelzolan! Granulat, das man im Backofen schmelzen kann! Musste ich gleich selber ausprobieren xD

Nach dem ersten Versuch, der nicht so gut rauskam, sind mir doch noch zwei kleine (10cm) Scheiben gelungen. Ich habe einfach einen Ausdruck auf transparentem Papier miteingeschmolzen. Ich weiss zwar nicht, wie lange das wegen den ausbleichenden UV-Strahlen schön bleibt, aber es war es wert!

Das Arbeiten mit Schmelzolan stinkt zwar gewaltig und braucht Zeit und Geduld, doch macht echt viel Spass. Mehr Bilder davon findet ihr in der Gallerie „Plastische Arbeiten => Sonstiges“.

Siebdruck

Ein Thema, das mich schon lange gereizt bzw. reizt ist Siebdruck. Es gibt verschiedene Arten von Siebdruck. Da gibt es die einfache Art, bei der man auf einem simplen Siebdruckrähmchen eine Papierschablone ranmacht. Funktioniert sehr gut, bis zu zehn Drucke, je nach Motiv und Farbe die man benutzt. Danach ist die Papierschablone aber dahin und man muss eine neue machen. Generell ist das Schneiden der Papierschablone wieder so eine Sache, die Fingerspitzengefühl braucht.

Dann gibt es die professionelle Methode, mit richtig stabilen Siebdruckrahmen, UV-Emulsion und Vorrichtung, um die Rahmen einzuspannen. Das wäre toll, so könnte man im Akkord Drucke produzieren und die Siebdruckschablone bleibt bei richtiger Pflege immer schön.
Leider fehlt mir hierfür noch das Geld wie auch den Platz. Also hauptsache den Platz.

Es ist aber jetzt etwas neues auf den Markt gekommen. Ein Set, wie man selbstklebende Siebdruckschablonen selber herstellen kann!
Selbstklebende Siebdruckschablonen gab es schon fertig im Bastelbedarf zu kaufen, aber selber welche herstellen – WOW! Hab ich natürlich gleich gekauft. Es heisst IkonArt und kommt gleich mit UV-Lampe und allem, was es so braucht. Nur die Sachen zum Bedrucken und die Farben, die sind nicht dabei.

Ich hab das mal getestet und ich muss sagen, es funktioniert sehr gut. Da ich unbedingt Stoff bedrucken wollte, habe ich mal ein altes T-Shirt genommen. Fazit: Es geht, aber wehe, es passiert ein Fehler. Auf Stoff klebt die Siebdruckschablone nämlich nicht so gut, man muss sehr vorsichtig und genau arbeiten.

Auf glatten Oberflächen war alles viel einfacher. Hier eine Tasse aus Porzellan.

So für den eigenen Merch macht es echt Spass, aber irgendwann möchte ich dann doch auch mal die professionelle Methode ausprobieren 🙂

Im Zauberwald

Vor ein paar Wochen habe ich ein Art Trade („Kunst-Tausch“) mit meiner Freundin Tabi eingefädelt. Abgemacht war das eigentlich schon lange, doch die Zeit und Muse hat immer gefehlt. Bei einem Art Trade malt oder bastelt jeder für den anderen etwas. Entweder frei Schnauze oder nach Wunsch des Tauschpartners. Und das ist das Schöne an solchen Trades, man kann im Gegensatz zu Commissions einfach mal machen, wie man es will. Darf selber sich einbringen und seinen Stiel ausleben.

Ich habs wieder mal total übertrieben. Aber eben, es lag ja an mir und ich wollte unbedingt eine kleine Szene mit meiner Oma Fuchs, Tabi und als Bonus ihren Drachen Kyhu malen.

„Sieh mal Oma Fuchs, da liegt eine grosse Feder bei unseren Pilzen!“, ruft das Ottermädchen Tabi. Aufgeschreckt durch die helle Stimme erwacht der grosse blaue Drache aus seinem Schlaf, erhebt sich geräuschlos und erstarrt beim Anblick des Ottermädchen mit der Feder. „Verflixt“, denkt er, „schon wieder eine Feder verloren! Und dann noch so eine grosse.“
Oma Fuchs aber lächelt nur und weiss genau, woher diese Feder kommt. Sie hat keine Angst, denn sie weiss, vom Drachen geht keine Gefahr aus. Denn er versteckt sich aus einem ganz speziellen Grund im Wald: er ist…. in der Mauser!

So, die kleine Story zum Bild ^^
Die grössere Version findet ihr in der Gallerie „Bilder => Reale Medien“.

Foxy McFoxface

Uuuuuuuuund fertig! Wenn man ein paar Tage (Wochen) beständig und ruhig an einer Arbeit sitzen kann, kommt man manchmal ganz flott zu einem Ende. Meine erste Fursuit Maske aus Schaumstoff ist fertig geworden. Wenn ich euch vorstellen darf: Foxy McFoxface!

Eigentlich hätte es ja ein ganz anderer Gesichtsaudruck werden sollen. Mehr gemütlich, mehr mütterlich, mehr weiblich… Aber ja, es kommt halt, wie es eben kommt. Für meine erste Schaumstoff-Maske auf alle Fälle trotzdem gelungen.

Mir hat das Werken mit Schaumstoff auch viel besser gefallen als das mit Worbla und KobraCast. Es ist nicht so aufwändig, die Maske sitzt bequemer auf dem Kopf, man hat dank den grossen Augen bessere Sicht und auch das Atmen fällt leichter. Der einzige Nachteil: Ich habe dank meiner Brille etwas Mühe in die Maske zu schlüpfen.

Ja, der Kopf ist für meine Figur etwas zu gross geworden. Das liegt daran, dass ich eben ein „Finöggeli“ bin und mein Plastik-Model-Kopf viel grösser als meine eigene Birne ist. Tscha…

Anyway, ich hoffe, ich kann mit der Maske bald mal an einen Fursuit Walk gehen! *froi*

Denn es wird gebastelt…

Hallo liebe Stammgäste und Besucher, wie geht es euch in der Quarantäne?
Mir wird es nicht langweilig, nur fad, weil mir das Herumstromern in der Natur fehlt. Klar, man kann mal vors Haus, aber das ist nichts im Vergleich zu Morchelnsuchen oder Schlangen beobachten. Beides fällt wohl dieses Jahr ins Wasser…

Deswegen ersäufe ich meinen Frust in kreativen Arbeiten. Dank meines chronisch kranken Beins kann ich momentan eh keine grossen Sprünge machen. Aber ich will nicht jammern, ich probiere lieber wieder mal was neues, nämlich eine Fursuit Maske gebaut aus Schaumstoff!

Bis jetzt waren meine Masken ja immer mit KobraCast und Worbla gemacht. Harte Masken, so zu sagen und eher auf realistisch gemacht. Das Arbeiten mit Schaumstoff bietet da eine ganz andere Herausforderung und diesmal soll es eher cartoonig werden.

Tja, ich halte euch auf dem Laufenden, wie es mit der Maske so weiter geht. Ich wünsche euch schöne Ostern und bleibt gesund!